Über mich

Und was ich für dich tun kann

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du gehst so gut wie täglich und liebend gerne zu deinem Pferd – es ist dein Ausgleich und dein Anker und all die Zeit (und das Geld), die du für dein Pferd aufbringst, könnten nirgendwo besser investiert sein.

 

  • Du bemühst dich sehr und lernst fast täglich für dein Pferd dazu – Reitersitz, Bodenarbeit, Fütterung, Ausrüstung. Aber irgendwie scheint es doch nie genug zu sein, es gibt immer noch so viele Puzzleteile, die dir fehlen.

 

  • Du möchtest deinem Pferd gerecht werden, in jeder Hinsicht, aber bewegst du es wirklich genug/ zu viel/ so wie dein Pferd es braucht? Fütterst du das Richtige? Bist du „gut genug?“

Wie würde es sich anfühlen, wenn...

… du das Gefühl hättest, dass du auf dem richtigen Weg bist und darin sogar bestätigt würdest? Wenn all die Zeit (und das Geld), die du in dein Pferd steckst, genau das ermöglicht, was du dir mehr als alles andere wünschst: ein gesundes Pferd!

 

…du ein noch umfassenderes Verständnis von Pferdegesundheit erlangen würdest – und dabei die Verantwortung nicht allein tragen müsstest?

 

…du etwas Grundlegendes verstanden hättest – und sich dadurch ganz viele Puzzleteile spielend einfach zusammensetzen würden? Wenn du etwas wüsstest, das längst nicht jeder Pferdebesitzer weiß, das aber enorm wichtig ist und dir auch in Zukunft immer wieder nützlich sein wird?

Und hier komme ich ins Spiel:

Hey, ich bin Jana!

Pferdemensch, unabhängige Futterberaterin und Lösungsfinderin.

Als Kind lernte ich in einem kleinen, privaten Stall bei einem sehr fachkundigen Ausbilder den Umgang mit Pferden. Was ich bei ihm gelernt habe, hätte ich in keiner Reitschule im gesamten Umkreis lernen können – Pferde sind dann gesund und leistungsbereit, wenn sie ganzheitlich betreut und versorgt werden.

In einem völlig anderen Stall lernte ich als Studentin völlig andere Pferde kennen. Statt sportlichen Warmblütern begegnete ich nun ausdrucksvollen Charakterköpfen, die man weder einer Rasse, noch einer Sparte zuordnen konnte. Diese Pferde konnten alles, vor allem meinen Wunsch nach einer echten Beziehung zu einem Pferd, das nur zu mir gehörte, aufflammen lassen.

Und ich wurde fündig. Ich lernte Donar kennen, der damals gerade mal drei Jahre alt und noch ein Hengst war. Und der seit dem Sommer 2015 zu mir gehört. Auf dem Bild sieht man unseren ersten gemeinsamen Moment – der Moment, in dem die Entscheidung fiel: wir gehören zusammen.

Mein Leben lang begleiteten mich die Pferde, allesamt wunderbar, besonders und einzigartig. Aber zum waschechten Pferdemenschen wurde ich erst durch Donar, der jeden Tag aufs Neue das Beste aus mir rausholt. 

Ich hatte das Glück schon sehr früh, sehr selbstständig mit Pferden umgehen und arbeiten zu dürfen. Ich habe viel zugeschaut, mir meine Gedanken gemacht, ausprobiert und optimiert. Ich habe großes Vertrauen genossen. 

 

Als unabhängige Futterberaterin gehe ich denselben Weg: ich lerne, ich überdenke, ich mache, ich optimiere. Ich kann mit Selbstständigkeit und Eigenverantwortung umgehen. Ich sehe in Pferden so viel mehr als Reittiere. Ich kenne den Unterschied zwischen Fakten und Meinung – weil ich all das von klein auf gelernt habe. Und ich weiß, was für ein Privileg das ist!

 

Vielleicht sieht dein Weg mit Pferden anders aus. Vielleicht gab es manche dieser Optionen für dich nicht und du hattest niemanden, der dich selbstständig deinen Weg gehen lässt und dir dabei trotzdem den Rücken stärkt. Das ändert sich heute!

 

Denn mein großes Ziel als Mitglied der Pferdebranche ist, neben der gesunden Fütterung deines Pferdes, dass du dich gesehen und verstanden weißt. Dass du dich nach meiner Beratung kompetenter in der Pferdefütterung fühlst und dir sicher bist, dass du gerade etwas für dein Pferd getan hast, wovon es in jedem Fall und langfristig profitiert.

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Hölzer und Äste in der Pferdefütterung – FAQ

Als ich in einem Beitrag auf Instagram die Fütterung von Ästen ansprach, erreichten mich schnell eine Menge Fragen dazu. Insbesondere Fragen, die die alltägliche Praxis in den Fokus rücken: Wie viele Äste? Welche? Wo bekomme ich sie her?
Ich habe mich riesig darüber gefreut, denn es hat mir gezeigt, dass Menschen, die kritisch nachfragen, weiterdenken und für ihre Pferde aktiv werden wollen, meine Beiträge lesen und sich trauen, ihre Fragen laut zu äußern – das ist super, mach bitte unbedingt weiter so! Gleichzeitig hat es mir aber auch ein Problem aufgezeigt: es gibt zwar viele Beiträge zur Fütterung von Ästen, aber wenig wirklich verlässliches und praxistaugliches Wissen zu dem Thema, das „da draußen“ kursiert. Deshalb möchte ich mich der Sache einmal annehmen – und dabei alle Fragen, die mich erreicht haben, beantworten.

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Der Fütterungs-Haltungs-Bewegungs-Rahmen

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass sich beim Pferd die Aspekte Fütterung, Haltung und Bewegung unmöglich trennen lassen? Die Haltungsform bestimmt das Maß der Bewegung (in der Ruhezeit des Pferdes, gemeint ist die Bewegung ohne Menschen) und die Menge des Futters.

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Nachhaltig anweiden mit Plan und geringem Risiko

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Ich möchte dir in diesem Beitrag gerne schildern, wie ich das Anweiden dieses Jahr praktiziere und warum. Mein Vorgehen unterscheidet sich nämlich ziemlich von der gängigen Praxis landauf landab und vielleicht inspiriert es dich dazu, das Thema Anweiden einmal anders zu betrachten.

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